Vergesst die typischen Blues-Klischees. Bei Peter Karp gibt es stattdessen ein tiefgründiges, fast literarisches Stück Americana.
Da findet eindringliches Songwriting zu einem Sound, der irgendwo zwischen Swamp-Blues und staubigem Roots-Rock atmet.
Karp seziert mit seiner Slide-Gitarre und dem Piano kleine, ungeschönte Wahrheiten aus dem Alltag. Das ist sophisticated, ohne abgehoben zu sein. Wie ein schwerer Whiskey in einer verrauchten Bar.
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